Rickys erste Eindrücke… Job No. 1-4

Da ich ja jetzt erst anfange… hier also in aller Kürze eine Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse.
Natürlich vollkommen unparteiisch und unvoreingenommen aus Rickys Sicht 😉

Der erste Job

Tja, da stand ich nun. Immerhin gab’s reichlich zu futtern bei Rajan. Und wenn jemand anders den Kram bezahlt – na, ich will ja niemand beleidigen.

Also, es ging darum, für so ’nen Studierten sein Blag aus dem Knast zu holen. Keine Ahnung, wie das Mädel es mit ihren 11 Jahren geschafft hat, da zu landen. Die Anderen jedenfalls, das waren Sync, Emy, Franklin und Mausezahn.. äh, ja, und Gina, natürlich.

Mit Sync lässt sich gut arbeiten, Emy ist ganz nützlich so mit ihrer Magie… Anthony, also, Mausezahn, tja, der hat sich dann nach dem besuch im gefängnis abgesetzt. Kommt aber später, der Teil. Gina hatte das ganz gut raus mit dem Fahren. Franklin hat’s da mehr so mit Küchengeräten. Also, grosse Messer, jetzt.

Also, wir erstmal ein bischen recherchiert, dann hin zum Gefängnis. Genauer gesagt, erstmal den Gefangenentransport gestoppt. Ging ganz gut mit dem Bäumefällen, und immerhin kann unser maitre de cuisine ganz nette Geschützillusionen erstellen. Also, Auto auf (eine meiner leichtesten Ãœbungen, wie ich betonen möchte), und… Tja, keine Mary. Aber Nina. Nina war, bzw. ist, Infobrokerin. Nette Kontakte haben die, die Russen…
Aber ok, also keine Mary drin. Hiess also, in den Knast einsteigen – gesagt, getan, und mit ein bischen durch-die-Lüftungsschäte-gekrieche, einer unangenehmen Begegnung mit einer Wartungsdrohne und ein wenig Hokus Pokus Mary befreit. Wie sich herausgestellt hat eine ziemlich fähige Hackerin – was wohl erklärt, warum man sie… nunja, in sicherer Schutzhaft *hüstel* halten wollte.

Nach einer netten, kleinen Flucht (auf der noch ein paar Leute von der Polizei erschossen wurden) haben sich dann Mary und ihr Vater uns angeschlossen, Stinus hat via Rajan ein gut getarntes Grundstück gemietet. Leicht … äh … pflegebedürftig, wenn Ihr wisst, was ich meine, aber immerhin. Zu unserer freien Verfügung. Müssen halt schauen, dass wir in unserer freien Zeit das Haus wieder in Schuß bekommen…

Job Nummer 2

Tja, dann kam diese französische Tussi an. Sah ja ganz nett aus, aber war sie nicht…

Für die haben wir aus dem Zollgebäude am Flughafen einen Hokuspokus-Container rausextrahiert, zu der Zeit wussten wir noch nicht, was drin war. Interessierte auch nicht – bei dem Tagessatz…

Kurz gesagt, ein paar Granaten, ein bisschen Schiesserei, und dann gib dem Auto Saures. Ab durch die Zäune, und nix wie zum Treffpunkt, die Kiste übergeben und kassieren. Ach ja, unser Chefkoch hat noch versucht, ein wenig zu zündeln. Naja, nicht sonderlich erfolgreich…

Ein bischen blöd war’s, als uns beinahe die Bullen erwischt hätten – ausgerechnet in Emys alter Bleibe. Erwähnte ich schon, dass ich Granaten liebe? Gut, nur Betäubung. Aber trotzdem… Naja, dafür darf Emy sich nun nicht mehr allzusehr öffentlich zeigen.

Job Nummer 3

Ja, und nach der Valiris Corp. kam dann die Polaris INC.
Stellt Euch vor, die sind auch im Transportgewerbe, und hatten durch einen dreisten Ãœberfall am Flughafen – wie ihn nur absolute Top-Profis durchführen können – so einen komischen, magischen Container verloren. Sachen gibt’s…

Zeit für mich jedenfalls, um als Mitarbeiter am Flughafen nochmal zu schauen, dass da keine allzu deutlichen Spuren von uns zu finden waren. In der Zwischenzeit hat Emy den Container magisch verfolgt – dank der Abschirmung muss das wohl sowas wie ein Schlauch in der Landschaft gewesen sein, dem man in weiten Teilen folgen konnte.

Also, dasselbe wie immer: Hinterher, Pension ausfindig gemacht, und los geht’s. Naja, genau genommen, auf uns ging’s los; auf einmal wurden wir beschossen. Also: Franklin und Sync vorne rein, ich Granaten durchs Fenster (diesmal war ich sauer und hatte ohnehin keine Betäubungsgranaten mehr). Auf einmal will mich der Transporter von denen platt machen – auch für den hatte ich noch eine übrig.
Danach musste ich mich allerdings damit begnügen, zur Ablenkung mit Kieselsteinen durchs Fenster zu werfen…

Drin war dann noch einiges los, und die – wie wir mittlerweile wussten – falsche Valiris-Chefin machte sich mit zwei Kumpels auf die Flucht. Stinus und ich hinterher… aber was soll man machen, wenn die mit nem Kampfhubschrauber, jawohl, einem Kampfhubschrauber auftauchen, um sich damit dann abzusetzen.
Oooo Kkkkk…. also mal wieder eine nette Flucht vor den *hust* Sicherheitskräften.

Job Nummer 4

Wir hatten ja den Inhalt der Kiste erbeutet, als auch einen Nexus mit gesammelten Daten. Das Buch, welches den offensichtlich gesamten Inhalt darstellte, war leider in einer Art verschlüsselung geschrieben, die zumindest von uns niemand knacken konnte.

Also der nächste Auftrag der Polaris – bei derselben Bezahlung. Hätte ja so schön sein können…
Abholen des Kryptographieexperten und Bespaßung desselben, bis er hoffentlich den Job bei Polaris annimmt. Meine Güte, welch ein Arsch… wir hätten ihn den Orks überlassen sollen. Hätte nur nichts gebracht, aber naja – so hat Sync ne Salve aus ner MP einstecken müssen, ehe wir den kerl nach Oxford verfrachten konnten. Und dem sein genörgel… glücklicherweise bin ich zwecks Vorbereitungen im Hotel geblieben.

Feinstes Hotel, wirklich, alles nur vom Feinsten – und die Fratze nur am Nörgeln. Leider durfte ich ja nicht so, wie ich wollte…
Naja, nach einem weiteren Ãœberfall und rumfragen stand fest, wer unsere Gegner waren, und bei einem Treffen (virtuell) kam dann noch raus, dass unser Clown selbst der Auftraggeber für das gegnerische Team war – wollte seinen Marktwert erhöhen, der Knallkopp!
Allerdings haben wir das dann der Polaris gesteckt, ich denke, soviel an Wert dürfte da nicht rausgekommen sein.

Tja, und nun… geht’s weiter 😉

Über Alariel

Seit diversen Jahren Systemadministrator im Bereich Linux, noch länger passionierter Rollenspieler, Reenactor und überzeugter "Heide". Nebenbei noch Tätig im Bereich der Webseitengestaltung, ob nun einzelne Seiten oder auch mehr.
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