Die X-Box und die leeren Köpfe

Oh man… eines ist sicher: NIEMALS wird mir eine X-Box ins Haus kommen.

Warum?

Schonmal diese extrem dämliche Werbung gesehen? Vor dem Einschalten der X-Box bitte Hirn ausschalten, oder was will man uns mitteilen? Ganz zu schweigen davon, dass ich nicht mit einem Gesichtsausdruck wie unter massivem Drogenkonsum rumlaufen will.
Wieder einmal ein Fallbeispiel dafür, welche Werbedesigner unbedingt gefeuert gehören.

Nebenbei, kein Wort zu den technischen Details (derer es viele gäbe: Auflösung, Benchmarks, Ausstattung, Chipsatz etc.pp.)  – nur ein „Ihr seid zu blöd, darum stecken wir Euch was ins Hirn“. (OK. Es ist Microsoft. Da funktioniert das bisweilen erschreckend gut.) Aber was ist denn das für Werbung, die sich nichtmal mit dem Produkt befasst? Oder eben nur mit den Auswirkungen desselben…? Nenene…

Über Alariel

Seit diversen Jahren Systemadministrator im Bereich Linux, noch länger passionierter Rollenspieler, Reenactor und überzeugter "Heide". Nebenbei noch Tätig im Bereich der Webseitengestaltung, ob nun einzelne Seiten oder auch mehr.
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3 Responses to Die X-Box und die leeren Köpfe

  1. tut es doch.
    Mit den Auswirkungen befassen, meine ich. 😉

  2. Moritz sagt:

    Nun, die Fantasie anregen wie ein Karl May kann diese Box wohl nicht!
    In ferne Welten entführen tut Sie doch, wenn man gewohnt ist nicht über den Tellerrand bzw. Softwarerand zu gucken.

    Ein, zwei Stunden über den Asphalt zu jagen ohne strafzettel zu riskieren oder die Erde von Weltraummonster zu befreihen und eine Horde Zombie zu Eliminieren ist aber nicht so schlimm wenn man nicht Bits mit Puls verwechselt.

    Meine ich, aber was solls ist doch nur ne X Box.

  3. Alariel sagt:

    Nunja. Ich wende mich hier auch nicht gegen die Box an sich, sondern gegen die Werbung: Mit dem Image eines leeren Kopfes würde ich nicht leben wollen 😉
    Ich bin nach wie vor der Meinung, an Dämlichkeit ist diese Werbung kaum zu überbieten – eher im Gegenteil, diese Werbung sollte als Negativbeispiel für Werbedesigner dienen.

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