31-Tage-Quest, Tag 29

Spielt Ihr in Eurer Runde mehr selbsterdachte Abenteuer oder Kaufabenteuer?

Selbsterdachte Abenteuer.

Bei Kaufabenteuern stösst man sehr schnell auf das Problem, dass die Spieler das Abenteuer ggf. kennen – selbst geleitet, oder gespielt. Und man kann noch so sehr ein guter Spieler sein, etwas bleibt dennoch hängen. Nobody is perfect, und Spielerwissen wird nie zu 100% getrennt vom Charakterwissen gehalten werden können.

Ich habe zusätzlich die Erfahrung gemacht, dass die Ãœberarbeitung eines Abenteuers – also, es so zurechtzumachen, dass es für meine Leiterart und den bis dahin erspielten Hintergrund passt – oft mehr Arbeit macht, als wenn man von vorneherein das Abenteuer selbst zusammenschneidert.

Wie aber zuvor bereits geschrieben bin ich ohnehin der Typ, der eher freihändig leitet – Unterlagen dann eher Kampagnenbezogen bei sich hat, sieht man mal von einzelnen relevanten Ortsbeschreibungen oder Dungeonplänen ab.

Über Alariel

Seit diversen Jahren Systemadministrator im Bereich Linux, noch länger passionierter Rollenspieler, Reenactor und überzeugter "Heide". Nebenbei noch Tätig im Bereich der Webseitengestaltung, ob nun einzelne Seiten oder auch mehr.
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