Posts Tagged “tiere”Für zwei Wochen dürfen die Zwei hier bei uns Urlaub machen: Man ist noch angemessen entsetzt über so viel Platz. Vielleicht aber auch nur, weil man kurzerhand gegrabscht und nach draussen gesetzt wurde Wow. Futter, in dem man sich verstecken kann! Iiiiich…. bin gar nicht da. Du siehst mich gar nicht. Neinein. Üüüüberhaupt gar nicht. Nun, letztlich haben sich die Beiden sehr schnell an den Platz gewöhnt. SEHR schnell. Nach 5 Minuten begann man, das Gehege zu erkunden (erwähnte ich schonmal, WIE lang Meeries werden können? Kurzum, eine Freude, bei dieser Randale zuzuschauen. Von der anfänglichen Scheu in der Kiste (also dem geschlossenen Gehege) keine Spur mehr. Man muss ja auch erstmal jeden Finger untersuchen, der ins Gehege gehalten wird. Könnte ja fressbar sein… Na, da hoffe ich doch mal, dass die Beiden auch wieder nach Hause wollen, Pia!
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03
2009
Reihenhäuser zu vermieten – und Honigbienen im StressGeschrieben von Alariel in Garten & CoSoderle, wieder etwas getan bezüglich der akuten Wohnungsnot. Hm? Ahso. Nein, nicht für Menschen. Für Vögel Als ich dann heute weiter mit der Kamera durch den Garten bin hörte ich’s auf einmal Summen. Summen? So warm isses nicht, und ausserdem, wieso summen? Blüht nix, die Weidenkätzchen sind noch fast zu, und der Lautstärke nach muss es irgendwo Massen von Bienen haben. Der Gartenteich ist noch nicht fertig, da zieht schon der erste Untermieter ein, nachdem wir die “Eigentümer”, sprich Goldfische, die bis dahin in einer Bütt ausgehalten haben, endlich umgesiedelt hatten. Die sind übrigends hellauf begeistert von dem Platz (vor allem nach unten hin), den sie nun geniessen dürfen. Und mit der Zeit wird dann wohl auch ein wenig Grünzeug (=Salat für Goldfische) hinzukommen Na? NA? Den Rest des Eintrages lesen » Schlagwörter:Frühling, frosch, Garten, natur, teich, tiere, umweltMan mag geteilter Meinung sein, ob es etwas nutzt. Aber wie so oft, von nix kommt nix… Bis zum 20.02. kann noch diese Petition hier für das Verbot von Pelztierfarmen mit unterzeichnet werden. Darum von mir der Aufruf, diese Petition ebenfalls zu unterzeichnen! Schlagwörter:natur, tiere, tierschutzSo oder so ähnlich. Zwar bereits ein paar Tage her, aber dennoch… Brazilia im Freilauf – und nur auf drei Beinen? Das vordere rechte Beinchen – die weisse Pfote – hat sie gar nicht belastet, sondern an den Körper gezogen. Ein Meerschweinchen, das auf drei Beinchen hoppelt, ist ein jämmerlicher Anblick. Vor allem, wenn man weiss, dass Meerschweinchen im Normalfalle Verletzungen oder Schmerzen nie zeigen – in der Natur ist ein krankes Meerschwein ein totes Meerschwein. Aber: Brazilia hoppelte herum und fraß auch ordentlich. So weit, so beruhigend. Zu sehen und zu tasten war nichts – kein Splitter, keine größere Schwellung… nichts. Also am nächsten Tag ab zur Tierärztin. Brazilia in die Box gepackt (samt Heu und Paprika als Wegzehrung…) und ab dafür. Solange die Box geschlossen war hörte man dann auch nur das “Schrompfschrompfschropmf” des Paprikamassakers. Die Untersuchung hat dann auch nichts weiter ergeben – keine Ursache feststellbar. Unsere beiderseitige Vermutung: Beim rumrennen irgendwo hängengeblieben und gezerrt. Folglich gab’s noch Medizin zum einnehmen in einer kleinen Spritze (immer 0.1 ml/Tag), und Brazilia durfte endlich wieder zurück zu den anderen in den Freilauf. Faszinierend fand ich, dass das Medikament recht gut schmecken muss… nach dem zweiten mal hat sie schon danach verlangt, und es brav aus der Spritze geschleckt… ohne einfangen, festhalten oder sonstigen Tricks. Echt erstaunlich. Vor allem am Tag nach der letzten Medikation… “Ja…wie…wo bleiben meine Medikamente? Aber… Du kannst doch jetzt nicht aufhören!?” *empört guck* Mittlerweile ist das Beinchen nur noch Geschichte, und Brazilia hopst und hoppelt wie eh und je durch die Gegend. Immerhin, nach über 3 Jahren das erste mal, dass eines unserer Meeries eine Tierärztin gesehen hat. Hoffentlich kommen die nicht auf blöde Gedanken… nach dem Motto, da gibt’s lecker Medikamente… Man sollte es kaum für möglich halten: Da schaue ich heute morgen aus dem Küchenfenster, und es bietet sich mir folgende Szene dar; Erstaunlich, dass ein Exemplar Dendrocopos major – oder Buntspecht – überhaupt an einen Meisenknödel passt. Offensichtlich schmeckt es – Ich bin mal gespannt, ob wir den öfter zu Gesicht bekommen. Schliesslich war im letzten Winter auch schon einer hier und hat den ältesten Pflaumenbaum inspiziert. Ach ja, auch frisches Obst ist immer sehr gern genommen – vor allem von Amseln. Siehe hier: Für freilaufende Äpfel eine echte Gefahr, diese “scheuen Waldvögel” *hust* Nunja, ein Kurzurlaub… sagen wir, wir waren 2 Tage und 1 Nacht lang an der Nordsee, genauer in Norden. Noch genauer, in Norden-Norddeich. Ankunft an Bahnhaltepunkt Norden-Norddeich-Mole Nunja, wenn man schon direkt da ankommt, dann kann man auch gleich mal auf den Deich raufstolpern…: Ah! Frische Luft! Und gleich so viel davon! *hüstel* – Um nicht zu sagen, ganz schön windig, das Ganze… Den Rest des Eintrages lesen » Schlagwörter:nordsee, see, tiere, Urlaub…warum, dazu später. Mittlerweile sind die Vorarbeiten annähernd abgeschlossen, die Ränder sind einigermaßen auf gleicher Höhe. Fehlt noch Unterlage und Plane, dann kann das losgehen Groß genug wird der Teich wohl werden. Mal grob geschätzt, 2×3 Meter. Platz satt also… Insbesondere bei den Tiefen. An der tiefsten Stelle dürfte der etwa 100-120cm tief sein, ansonsten hat’s noch 60-80cm Tiefe und 40cm. Rundrum bleibt dann noch ein schmaler Rand mit 10-0 cm übrig. Mal schauen, wann ich das Ding fertiggestellt bekomme – abgesehen von “was für’s Auge”, “was für die Natur” und “was für die Goldfische” haben wir damit auch den Wasser-Teil für den Schrein Nun aber dezu, warum es Zeit wird…: Den Rest des Eintrages lesen » Schlagwörter:frosch, Garten, Kröte, mauer, natur, Pool, teich, tiere, umwelt, umweltschutzIch gebe zu, gerade gestern hätte ich mir die Anschaffung eines Viereckregners sparen können, wegen Gewitters mit unmassen Regen in der Nacht. Aber nunja, am Tage… es war heiss, keine Wolke am Himmel… egal. Jedenfalls soll das Ding meine Gemüsebeete beregnen, was es auch super tut: Das kleine Ding an die Pumpe angeschlossen, und schon fliegen die einzelnen Strahlen ca. 4m in die Höhe. Nach ein paar Minuten bekam das die erste Schwalbe mit – und wiederum ein paar Minuten darauf hatte sich eine ganze Horde (aka Schwarm) von Schwalben über dem Sprenger versammelt. Witsch, ab durch die Wasserstrahlen, oder im Flug drüber stehen und sich abspritzen lassen – hab ich noch nie gesehen, sowas. Offensichtlich hatten die Schwalben einen Riesenspaß mit dem Ding. Mal sehen, vielleicht kommt ich ja an einem der nächsten Sonnen tage mal dazu, Fotos zu machen |























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