Rein intuitiv habe ich mich letztens entschlossen, mir für die ruhigen Stunden doch was zum Genießen zuzulegen – und dafür ein Fläschchen Lagavulin 16yrs erstanden. Da ich bislang von Whiskys Abstand gehalten hatte – man sollte Verkäufe von Bäh-Whiskys an Jugendliche knapp Whiskykaufendürfende vebieten – hatte ich zunächst keine irgendwie besonderen Erwartungen. Meine vorhergehenden Erfahrungen waren doch eher durch Kratzen und Brennen geprägt, aber irgendwie wusste ich schon immer, das kann nicht wirklich so sein.
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Rein intuitiv habe ich mich letztens entschlossen, mir für die ruhigen Stunden doch was zum Genießen zuzulegen - und dafür ein Fläschchen Lagavulin 16yrs erstanden. Da ich bislang von Whiskys Abstand gehalten hatte - man sollte Verkäufe von Bäh-Whiskys an Jugendliche knapp Whiskykaufendürfende vebieten - hatte ich zunächst keine irgendwie besonderen Erwartungen. Meine vorhergehenden Erfahrungen waren doch eher durch Kratzen und Brennen geprägt, aber irgendwie wusste ich schon immer, das kann nicht wirklich so sein.
Isses auch nicht. Mjamjam, feines Tröpfchen!
Schmeckt nach... (Torf)Rauch... Meer(salz)... und noch einigem mehr. Ich glaube, eine Beschreibung würde dem nicht gerecht werden. Jetzt weiss ich wenigstens, warum ich mit solchen "Umschreibungen" - wie bei Wein oder auch hier gebräuchlich "schmeckt nach Apfel", "Vanillearomen" etc.pp. - nichts anfangen kann. Es trifft den Kern der Sache nämlich nicht im Geringsten.
Aber egal, gelohnt hat es sich auf alle Fälle. Mal sehen, vielleichSchlagwörter:
geniessen,
lagavulin,
single malt,
whisky
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