Es ist – für mich – ziemlich unglaublich und “macht mich staunen”, hatte Jack Wolfskin doch bisher einen recht guten Ruf bei mir; ich betrachtete mich durchaus als Stammkunden. Aber dann diese Aktion…
Scheinbar war man in dem Unternehmen der Meinung, dass ein paar Heimwerker Pfotendesigns zum Schaden des Großkonzerns produzieren – wobei es sich mitunter auch um den Pfotenabdruck einer Katze handeln kann. Anstatt nun Kontakt aufzunehmen und eine einvernehmliche Lösung zu finden (was im Streit Großkonzern <-> Heimarbeiter eh schon kaum zu überbieten ist), werden Anwälte beauftragt und man will naturgemäß eine Menge Geld dafür sehen. Na prima.
Nachdem Werbeblogger darüber berichtet hat, haben diverse weitere Blogs das Thema aufgenommen, und auch andere Medien wie z.B der Spiegel. Der Imageverlust dürfte gigantisch sein…
Ich selbst habe das zum Anlass genommen, Jack Wolfskin auf meine persönliche No-Buy-Liste zu setzen, und auch eine Mail an JW zu schreiben – ob und ggf. wie darauf eine Reaktion erfolgt wird sich zeigen. Es ist erstaunlich, wie schnell man einen guten Ruf grundlegend zerstören kann…
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Zumindest die im Jugendamt haben wirklich einen an der Klatsche.
Warum? Nun, lest einmal das hier. Ja, gehts denn noch bescheuerter? Hat jemand mal dieser Komikerin erklärt, worin der Unterschied zwischen Polsterwaffen und echten Waffen liegt? Und worin der Unterschied zwischen Leuten, die Spaß haben wollen, und psychopathischen Mördern?
Warum darf in diesem Land eigentlich jede(r) dahergelaufene “Politiker(in)” seinen/ihren Senf zu Themen abgeben, von denen er/sie offensichtlich nicht die geringste Ahnung hat?
Ich selbst betreibe sowohl Reenactment als auch Liverollenspiel (nebenbei… das heisst Live Action Roleplay, liebe WAZ
), und ich finde nichtmal ansatzweise einen Punkt, der einen Vergleich auch nur rechtfertigt. Und mir dreht es den Magen um, wenn ich diese Profilierungssucht sehe. Frau Hoppe, ich hoffe, auch Sie kommen irgendwann wieder in der realen Welt an.
So, Schluss damit. Ich reg’ mich nur wieder auf… *knött*
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OK. Ich gebe es zu.
Selten hat mich – wie damals der Müller-Spot – ein Spot so davon abgehalten, einen Kauf auch nur in Erwägung zu ziehen, wie die neuesten XBox-Spots. Idiotischer geht es ja schon fast gar nicht mehr.
Was will und die Werbefirma sagen? Klar, wer eine XBox 360 hat, der wird zu einem sabbernden Idioten. Man sehe sich den Spot nur an – Hirn raus, belangloses Zeug rein. Und dann dazu noch der extrem dämliche Gesichtsausdruck der gezeigten Personen – nääääh, Leute. Das ist ja wohl voll für den Popo ein Schlag ins Wasser!
Aber sowas ist man bei Microsoft ja gewohnt, oder? 
Da stellt sich einem schon die Frage, für wie dämlich “der Kunde” denn eigentlich gehalten wird – meinen Kopf leere ich besser mit einem guten Lagavulin. Und habe mehr Spaß dabei.
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Damit ein wenig Zeit für Vorbereitungen bleibt, erlaube ich mir mal, das gute, alte Rezept für Truthahn mit Whisky auch hier breitzutreten
Als denn – viel Spaß beim Nachkochen:
Truthahn mit Whisky
Man(n) kaufe einen Truthahn von 5 Kilo (für 6 Personen) und eine Flasche Whisky. Dazu Salz, Pfeffer; Oliven; Öl und Speckstreifen.
Den Truthahn mit Speckstreifen belegen, schnüren, salzen, pfeffern und etwas Olivenöl dazugeben.
Ofen auf 200 Grad einstellen.
Dann ein Glas Whisky einschenken und auf gutes Gelingen trinken.
Anschließend Truthahn auf einem Backblech in den Ofen schieben.
Nun schenke man sich 2 schnelle Gläser Whisky ein und trinke wieder auf gutes Gelingen.
Den Thermostat nach 20 Minuten auf 250 Grad stellen, damit es ordentlich brummt. Danach schenke man sich 3 weitere Whisky ein und runter damit.
Nach na halm schdunde den Ofn öffnen, wenden und den Braten überwachen.
Un nu die Fisskieflasche neem un sich einnnn hinner die Binde kibbn.
Nach nochner albernen schdunde langsam zum Ofn hin schlendern und den Truttan rumdrehn, apropo Rum: noch einnnnn!
Aber immer ufpassn, sisch nich die Hand zu vaaabrennn anni Schaissofnklappe. Sisch noch ffuenff odda sihm wixki innen Glas kippen un nu ausse Flasche dringen.
Nu die olle Trutte weeehrend drai schdunntweiderbraaan un alle sehn Minhuden pinkeln gehn. Ppppuhhhh…..ps..
Wenn üerntwie möschlisch, ssum trathahn..ääähm trutheen… ne.. trethun…issawurscht.. hinkrkrabbln unn den Ohwn aus´nm Viech siehnnn.
Noch ein ausse Buddel un anschliesnnnt wida fasuchn, das Aas rauszukriejn.
Den blödn Vogel vom Boden aufflaesen unn uff ner Bladde hinrichten…. herrichtn.. ääähm.. ejaal..
Uffbassn, dasste nich ausrutschn tuust uffffnn schaissfettijen küeehcenbodn.
Wann sisch drosdem nich vermeaidn lescht, fasuchn weder aufssurischtn odr sohahahaisallllesjaeheeeh n…scheißegal!!!! schaissejaaaaal…obte huuunbisoder..hhhaaan!!!
……..scen ..chrrrrrrr…blubbblubb…..chrrrrr … blubb puuu.
Am nächsten Tag den Truthahn mit Mayonnaise und Aspirin kalt
genießen!!
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Eigentlich wollte ich in diesem Blog ja nie irgendwas über Politik schreiben. Zumindest nicht direkt. Aber was mir das heute ins Auge sprang… aber lest selbst! (Auch das hier, ist der Original-Artikel)
Recht hat Sascha: Auch ich müsste schon lange tot sein – nicht nur wegen Ü-Eiern, auch wegen all dem anderen Kram, denn ich im Verlauf von mittlerweile 36 Jahren so mitgemacht habe. Müssen denn alle Regeln für die vollständig Bescheuerten gemacht werden, die vor einer gefüllten Speisekammer verhungern würden, wenn ihnen niemand erklären würde “Ja, das darfst Du essen”?
Wie groß können Sommerlöcher eigentlich werden…?
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