Archiv für die Kategorie: “Ziemlich Ungeordnetes…”

Was nirgendwo anders passt…

…erstaunlich!

Ich meine, VOR meinem Umzug hierher war ich eher einen durchschnittlichen rheinischen Winter gewohnt. Vo 20 Jahren noch mit 50cm Schnee, mittlerweile mit Schnee im Fernsehn. Bestenfalls. Und dann zieht man ein kleines Stück weit “nach Kasachstan” (wie ein Elektriker meinte), und heraus kommt das hier:

Schneedecke Gartenansicht… hier liegt eindeutig… nun… Schnee!

Mehr Schnee 15 bis 20cm Schnee. Sieht ja nett aus…

Schneelandschaft Wenn man denn nicht Auto fahren müsste. An und für sich mag ich ja Schnee…

Nochmal: Es ist FRÜHLING! Mit 10-20 cm Schnee… Hach ja, da fühlt man sich fast wie “damals”. Aber auch nur fast, denn heute muss man nebenher noch Autofahren und baut nicht nur Schneemänner und Iglus  ;)

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Zum ersten, sorry, dass hier so lang nix zu lesen war. Stress, Stress, Stress, ein Haus zu renovieren, ein Umzug zu organisieren etc.pp. halten meinen Schatz und mich doch etwas auf Trab. Ich hoffe, dass sich das mal wieder bessert…

Man sollte es ja kaum für Möglich halten, aber nachdem wir kürzlich feststellten, dass in unsere Kissen (eines mit Dinkel gefüllt, das andere mit Leinsamen) “eingebrochen” wurde – sieht man mal davon ab, dass vereinzelt auch Spuren zu finden waren – habe ich dann doch die sagenhafte investition von €4,95,- gemacht, und bei OBI (wo sonst *g*) eine Korbfalle geholt.
Schlagfallen kommen ohnehin nicht in Frage – wer sowas aufstellt frisst auch kleine Kinder! – , und bei den eckigen Fallen (habe ich auch mal gehabt) wüsste ich gerne mal, wie eine Maus die denn auslösen soll, bzw. wie man die Maus dazu bekommt, beim Körnereinsammeln den Hebel zu betätigen.

Nun, wie schon gesagt, Abends aufgestellt, und am Morgen sass dann – völlig unschuldig, versteht sich – ein Prachtexemplar der Gattung Mus Musculus in der Falle und schaute einen mit einem “Aber-ich-hab-doch-gar-nix-gemacht-Blick” an. Ha. Ja, klar. Über die angefressenen Fotos unterhalten wir uns nicht, wie? Von den kaputten Kissen mal abgesehen.
Wer es noch nicht ahnt, Mus Musculus ist die Bezeichnung für die Hausmaus

Na gut, nicht lang gefackelt – ab nach draussen mit Dir, da kannst Du Dich eh viel besser entfalten.

Natürlich das Foto für hier vergessen. Sicherheitshalber haben wir die Falle dann erneut mit Körnern bestückt (funktioniert einfach am besten, scheinbar ist es sogar egal, ob Weizen, Rogen, Dinkel oder sonstiges Getreide) und am selben Ort platziert.
Ein Tag, nix. Am zweiten Tag, morgen, RANDALE! Eine Maus als Knastbruder. Rupft mit ihren Zähnen an den Drahtstäben herum wie nicht ganz gescheit (“Ich bin eine Maus, holt mich hier raus!” :D . Irgendwie das Mausäquivalent zum Knastbruder, der mit dem Blechnapf die Gitterstäbe entlang… na, egal. Auch diese Maus, raus! (Und wieder kein Foto, Mist!)

Also gut. Sicherheitshalber, Kobfalle bestückt und wieder platziert. Ratet mal, was Abends drinne sass… oder seht selbst:

Maus - Mus Musculus Die Maus in der Falle

Leider sind die Bilder etwas unscharf; das dürfte daran liegen, dass die mit einem Kamerahandy aufgenommen wurden bei wirklich nicht optimalen Lichtverhältnissen. Früh morgens eben.
Hach, diese Augen! Kommen leider natürlich auch nicht wirklich zur Geltung.  Aber der Blick – ne, Schlagfalle kommt echt niemals in Frage. Wenn sie’s draussen nicht schafft – eine Katze ist numal der Lauf der Dinge. Aber so… ne. Ich wünsch’ ihr alles Gute – trotz Kopfkissen und Fotos! Hm… da fällt mir ein… ich fahr heute ja wieder in die alte Wohnung… ob da Maus Nr. 4 wartet? Ich bin gespannt…

Ach ja, wer selbst Mäuse zu fangen hat, mein Tip nochmal zusammengefasst:

  1. besorgt Euch eine Korbfalle
  2. vergesst Käse – Getreide ist VIEL besser als Köder geeignet!
  3. stellt die Falle da auf, wo die Maus vermuteterweise des öfteren lang kommt
  4. sucht ihr einen netten Platz, wo ihr sie freilassen könnt ;)

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Rein intuitiv habe ich mich letztens entschlossen, mir für die ruhigen Stunden doch was zum Genießen zuzulegen – und dafür ein Fläschchen Lagavulin 16yrs erstanden. Da ich bislang von Whiskys Abstand gehalten hatte – man sollte Verkäufe von Bäh-Whiskys an Jugendliche knapp Whiskykaufendürfende vebieten – hatte ich zunächst keine irgendwie besonderen Erwartungen. Meine vorhergehenden Erfahrungen waren doch eher durch Kratzen und Brennen geprägt, aber irgendwie wusste ich schon immer, das kann nicht wirklich so sein.

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…so als heidnisch veranlagtes Wesen hat man ja von jeher ein ein wenig engeres Verhältnis zur Natur – und zum Wert von Arbeit. Einfach nur Billig ist… so billig.

Justamente habe ich denn auch in der aktuellen P.M. einen recht ausführlichen Bericht zu diesem Thema gelesen. Wer hätte gedacht, dass OTTO mittlerweile darauf achtet, dass auch das untere Ende der Wertschöpfungskette noch vertretbare Arbeitsbedingungen vorfindet? Und warum hat biologisch angebaute Baumwolle einen so geringen Anteil am Gesamtvolumen? Wenn schon 1/3 des Gewichtes aus chemischen Rückständen bestehen kann…
Fragen über Fragen. Aber nun, wie dem auch sei: Qualität kostet eben. Wie war das gleich mit den T-Shirts.. ach ja! Die würden um unglaubliche 27 Cent teurer werden – pro Stück. Ist ja der helle Wahnsinn. Aber recht hat der Artikel – es widerspricht der Marktlogik (auch nur 1 ct mehr zu zahlen als nötig). Nur gut, dass ich nur bedingt “marktlogisch” handle… ;)

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*GRÖÖÖÖHL*

Ursprünglich hiess es noch einfach “Saarländer – es kann nur einen geben!”. Aber mittlerweile kommt die Forschung doch in die Gänge… Erste Ergebnisse kann man HIER bewundern ;)

Viel Spaß dabei!

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Justamente heute bin ich drauf gestoßen. Ich persönlich halte es für eine sinnvolle und gute Sache, doch nach eigenem Bekunden hat das unter Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten noch nicht so die Runde gemacht. Und da man gute Ideen ja weitergeben soll…

Oh, ach ja. Die Rede ist von einem Adresseintrag im Handy.

Nehmen wir an, das schlimmste trifft ein: Man steckt in einem Unfall, man wird ins Krankenhaus gebracht, man kann sich nicht selbst äussern. Nun müsste zunächst mal recht umständlich (immerhin sind wir in Deutschland)  ermittelt werden, wer denn nun zu verständigen ist… und wie man den erreicht.

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14. Juli 2007
14:30bis23:59

Termin für Cedrick ;)

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Hui, ein Stöckchen! *schnapp*

Na, dann wollen wir mal…

  1. Deine erste Tasse Kaffee, wann trinkst Du sie?
    In der Regel sobald ich ins Büro komme. Sonst nach dem aus-dem-Bett-quälen.
  2. Wieviele Tassen trinkst Du täglich?
    Umpf… zwischen 3 und 10?
  3. Koffeinfrei oder Bohnenkaffee?
    Ist das ‘ne Fangfrage? BOHNEN! Tiefschwarz geröstet!
  4. Zucker, Milch oder Sahne?
    War mal so drauf, ja. Aber mittlerweile: Schwarz wie die Nacht. Schwärzer, wenn möglich.
  5. Deine bevorzugte Zubereitungsart?
    Hm… Üblicherweise der Vollautomat. Zumindest ist das die häufigste. Die beste… French Press, denke ich…
  6. Mit wem geniesst Du Deinen Kaffee am liebsten?
    Mit meinem Schatz. Blöde Frage, das ;)
  7. Deine Lieblingsmarke?
    Marke? Wen interessiert’s. Hauptsache der Kaffe schmeckt. Und stammt bevorzugt aus FairTraide-Handel.
  8. Wo trinkst Du Deinen Kaffee vorzugsweisse?
    Auf dem Balkon. Im Garten, wenn ich einen hätte.
  9. Wie sieht Deine Lieblingstasse aus?
    Ein Pott, weiss, mit einem Pinguin und der Aufschrift “Ich bin /root – also darf ich das!”
  10. Espresso, Cappuccino oder Latte Macchiato?
    Kommt drauf an. Espresso nach dem Essen, Cappuccino für die Entspannung.
  11. Bevorzugte Tätigkeit beim Kaffee trinken?
    Öh – Nichtstun? Nichts tun? (Das ist die bevorzugte. Ansonsten wäre es leider die Arbeit..)

So, Stöckchen geschnitzt. Ich werf mal weiter – fange wer will :)

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Pinguine gehören ins Wasser. Hier gehört das Wasser allerdings in den Pinguin.

Ich möchte mal darauf hinweisen, dass dieses Teil bei uns eingezogen ist, bevor der erste Werbespot lief ;)
Er verrichtet seinen Dienst auch recht gut (nie mehr Kisten schleppen… hrhrhr…), und hat nur eine kleine Macke. Nach dem Sprudeln befindet sich immer unten in der Halterung etwas Wasser – naja, muss man halt trockenlegen.

Pinguin - ein ungewöhnlicher Mitbewohner

Sehr interessant waren auch die Glasflaschen, die dazugehören. Im Gegensatz zu den meisten Plastikpendants können die nämlich auch in die Spülmaschine. Allein der Verschluss ist ulkig – draufschieben und festdrehen…

Alles in allem zu empfehlen, kostet allerdings auch etwas mehr. Dafür hat man – zusammen mit diversen Sirups(?) aber auch immer jede Menge unterschiedliches im Haus. Ganz schön ergiebig, das Zeug ;) – und auch so ist das Wasser hier geschmacklich kaum zu übertreffen.

Hoffentlich fühlt er sich auch weiter so wohl, unser Pingu! :)

(Quasi ein Linux-Wassersprudler :D )

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16. Februar 2008

Oh nein – wieder ein Jahr älter….

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