Archiv für Januar 2009

So oder so ähnlich. Zwar bereits ein paar Tage her, aber dennoch…

Brazilia im Freilauf – und nur auf drei Beinen? Das vordere rechte Beinchen – die weisse Pfote – hat sie gar nicht belastet, sondern an den Körper gezogen. Ein Meerschweinchen, das auf drei Beinchen hoppelt, ist ein jämmerlicher Anblick. Vor allem, wenn man weiss, dass Meerschweinchen im Normalfalle Verletzungen oder Schmerzen nie zeigen – in der Natur ist ein krankes Meerschwein ein totes Meerschwein. Aber: Brazilia hoppelte herum und fraß auch ordentlich. So weit, so beruhigend.

Zu sehen und zu tasten war nichts – kein Splitter, keine größere Schwellung… nichts. Also am nächsten Tag ab zur Tierärztin. Brazilia in die Box gepackt (samt Heu und Paprika als Wegzehrung…) und ab dafür. Solange die Box geschlossen war hörte man dann auch nur das “Schrompfschrompfschropmf” des Paprikamassakers.
Im Warteraum hab’ ich dann den Deckel der Box aufgemacht. Natürlich hat man sofort Deckung unter/in dem Heu gesucht. Aber aufgrund der Tatsache, dass man seine Deckung nicht auffressen sollte, blieb ihr da nur ein schmaler Streifen Heu über die Augen. Merschweintypisch. Ich seh’ Dich nicht, Du siehst mich nicht. Ja nee, klar. Ich sag nur, dicker Hintern… *hust*

Die Untersuchung hat dann auch nichts weiter ergeben – keine Ursache feststellbar. Unsere beiderseitige Vermutung: Beim rumrennen irgendwo hängengeblieben und gezerrt. Folglich gab’s noch Medizin zum einnehmen in einer kleinen Spritze (immer 0.1 ml/Tag), und Brazilia durfte endlich wieder zurück zu den anderen in den Freilauf.

Faszinierend fand ich, dass das Medikament recht gut schmecken muss… nach dem zweiten mal hat sie schon danach verlangt, und es brav aus der Spritze geschleckt… ohne einfangen, festhalten oder sonstigen Tricks. Echt erstaunlich. Vor allem am Tag nach der letzten Medikation… “Ja…wie…wo bleiben meine Medikamente? Aber… Du kannst doch jetzt nicht aufhören!?” *empört guck*

Mittlerweile ist das Beinchen nur noch Geschichte, und Brazilia hopst und hoppelt wie eh und je durch die Gegend. Immerhin, nach über 3 Jahren das erste mal, dass eines unserer Meeries eine Tierärztin gesehen hat. Hoffentlich kommen die nicht auf blöde Gedanken… nach dem Motto, da gibt’s lecker Medikamente… ;)

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Da isser nun, der neue Server :)

Ich hoffe doch stark, dass der nun genug Reserven hat und nicht wie der alte öfters mal zusammenbricht. Aber das glaube ich eigentlich nicht.
Als dann, alles fertig… büddeschöööön! :D

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So ganz allmählich kommt der alte Server an seine Grenzen, wie der ein oder andere vielleicht gemerkt haben wird. Eine kurze Zusammenfassung…:

  • Serverausfall. Kommt vor. Reset beauftragt.
  • 3h später: Wieder Serverausfall. Erneut Reset beauftragt. Hierbei wurde dann festgestellt, dass der Lüfter der CPU ausgefallen ist. Selbiger wurde dann getauscht.
  • 1h später: Wieder weg isser. Diesmal brachte auch ein Reset nichts mehr – die Platte hat es wohl voll getroffen. Nunja.
  • Image neu aufspielen, dann die Backups zurückspielen. Hierbei zeigt sich dann, dass der Server Memorytechnisch nicht gerade gut bestückt ist. Ein weiterer Absturz, ehe ich dazu komme, alle Funktionen zu drosseln.
  • Neuer Server bestellt. Der sollte dann eine Weile reichen. Bis dahin hoffe ich einfach, dass der hier nicht so oft wieder ausfällt.

Sollte also dem ein oder anderen etwas hier langsam vorkommen… nicht verzagen. Daran wird gearbeitet ;)

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Eine unmögliche Combo.

Ich meine, OK. Ich habe im Bergischen fahren gelernt. Also relativ Schneeintensiv, und gewohnt in einer Straße, bei der man froh war, wenn sie bis zum Abend mal geräumt war. Aber das ging vielen so, und damals wie heute gesteht man Städtern hier ein gewisses Angstpotential zu.

Aber was heute morgen los war – gute Güte, wo und wie lernen die Leute denn heutzutage Autofahren!? Ich meine, ich lebe noch immer in einem relativ häufig von Schneefall betroffenen Gebiet. Ebenso wie “jene Anderen”. Die es eigentlich gewohnt sein sollten, im Schnee zu fahren.

Aber nein, im Gegenteil! Stau bis zur Autobahn, da dann leidliches vorankommen. Und ausgerechnet das größte Verkehrsverbrechen (*) entpuppt sich als frei durchfahrbar – kaum jemand unterwegs, im Gegensatz zu sonst. Kann mir vielleicht irgendjemand mal erklären, weshalb die Leute wegen einem kleinen bischen Schnee (grad’ mal geschätzte 5cm) so am Rad drehen?
Natürlich kann es sein, dass irgendwelche Trottel noch mit Sommerreifen unterwegs sind. Aber da unterwegs keine Autos auf dem Dach am Rand lagen gehe ich mal nicht davon aus… Leute, sowas nervt. Spart Euch Eure Angst für den Tag mit Blitzeis. Oder mit viel Schnee. Tsk…

*)
Bonn. Und ja, es ist ein Verbrechen, weil vorsätzlich. Unfall oder Katastrophe würden einfach geschehen, aber Bonn ist nicht “einfach geschehen”. Bis heute leuchtet mir nicht ein, warum die Stadtplaner möglichst lange Staus produzieren wollen, denn anders lassen sich die Ampelschaltungen nicht erklären. Ist man denn so vernarrt in die Abgase stehender Autos…?

So. Das musste ich mal loswerden. *gnarf*

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Das hat er verdient, der frischgebackene Ritter!
Nachzulesen hier und in der Wikipedia, auch wenn es in letzterer seltsamerweise nur einen Nebensatz dazu gibt.

Meine Meinung ist und bleibt, wer Terry Pratchett nicht kennt, der hat recht große Bildungslücken! Jawohl! :)

And what belongt to Pterry, take my best wishes – and may your wishes com true -, SIR Pratchett!

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