Und zwar in munserer neuen Heimat Hennef. Genauer gesagt, die Gegend genauer erkunden. Selten war ich so beeindruckt – aber hier hat’s in der Tat noch sowas wie urwüchsigen Wald, zumindest aber einen seeeehr abwechslungs- und wohl auch artenreichen.
Alle Fotos möcht’ ich Euch nicht zumuten, zumal bei den miesten weder Relation noch Stimmung wirklich rüberkommt, daher hier ein klein wenig kommentiertes best-of
Eines Abends, bei schönem Wetter,
die Pflaumenbäume blühten gerade,
und die Meeries fanden sich das erste mal auf einer echten Wiese wieder (auch, wenn man dem grundsätzlich misstraute und die Deckung nicht verlassen hat),
dachte ich mir, ich könnt’ ja mal ein wenig spazieren gehen.
Ziemlich erstaunlich, was man so in einen Kirschbaum reinbauen kann (sofern ich den richtig identifiziert habe…) – hier ein Hochsitz. Ich glaube, der Baum ist ein klein wenig älter….
Weiter runter gab’s dann den echten Auwald
wenn auch “nur” von einem kleinen Bächlein bewässert (allerdings, ein Stück weiter gibts dann auch einen größeren Bach – und eine breitere Aue
)
In dem Wald gibt’s einfach alles: Buchen, Eichen, Ahorn, Eschen, etc.pp. – ganz ehrlich, ich habe noch keinen Wald mit mehr Arten von Bäumen gesehen. So muss das sein!
Wo wir gerade davon reden, Tannen, Kiefern und Fichten hat’s natürlich auch. Und gar nicht mal so klein: Das Exemplar hier hat auch seine guten 20-25 Meter. Ich sagte ja, die Fotos kommen nicht an die Realität ran.
Und wer hätte gedacht, dass kleine Rinnsale dermaßen tiefe Schluchten graben können? Sieht auf dem Foto nicht danach aus, aber das geht ganz schön runter…
Eines muss man den Leuten hier aber lassen, gemütliche Raststellen können sie anlegen. Man beachte: Kurz mal einen Betonblock über den Graben gelegt und eine Bank hingestellt. Gemütlich
Nochmal zurück zu den Schluchten hier: Sowas erwartet man eigentlich nicht in einem Land, das… nun, hubbelig (und nicht im eigentlichen Sinne bergig) ist
Erwähnte ich schon das Unkraut die Stechpalmen hier in der Gegend? Nicht, dass ich sie nicht gewohnt wäre: Im Bergischen wachsen die auch an jeder Ecke. Dass die eigentlich eher selten sind hab’ ich erst spät erfahren… aber nunja, wenn man damit aufwächst? Wiederum, SO ein Exemplar ist mir auch noch nicht begegnet – ebenfalls an die 15-20 Meter…
Schlagwörter: bach, bäume, hennef, spaziergang, wald




















Einträge (RSS)
und grüüüüün isses hier