Pinguine gehören ins Wasser. Hier gehört das Wasser allerdings in den Pinguin.

Ich möchte mal darauf hinweisen, dass dieses Teil bei uns eingezogen ist, bevor der erste Werbespot lief ;)
Er verrichtet seinen Dienst auch recht gut (nie mehr Kisten schleppen… hrhrhr…), und hat nur eine kleine Macke. Nach dem Sprudeln befindet sich immer unten in der Halterung etwas Wasser – naja, muss man halt trockenlegen.

Pinguin - ein ungewöhnlicher Mitbewohner

Sehr interessant waren auch die Glasflaschen, die dazugehören. Im Gegensatz zu den meisten Plastikpendants können die nämlich auch in die Spülmaschine. Allein der Verschluss ist ulkig – draufschieben und festdrehen…

Alles in allem zu empfehlen, kostet allerdings auch etwas mehr. Dafür hat man – zusammen mit diversen Sirups(?) aber auch immer jede Menge unterschiedliches im Haus. Ganz schön ergiebig, das Zeug ;) – und auch so ist das Wasser hier geschmacklich kaum zu übertreffen.

Hoffentlich fühlt er sich auch weiter so wohl, unser Pingu! :)

(Quasi ein Linux-Wassersprudler :D )

Eine Antwort zu “Ein neuer Mitbewohner… quasi.”
  1. Genau – kein Kästen schleppen mehr, keine Emissionen durch Wassertransport oder PETs eingeschmolzen werden… und davon haben dann die “echten” Pingis auch was :-)

  2.  
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