Immer wieder trifft man auf Hinweise, dass man so und so den Käfig stellen sollte, was ausreichend ist, und dass man ja niemals viel verändern sollte…
BULLSHIT! (‘tschuldigung)
Nunja, vielleicht nicht wirklich. Sicherlich kann man es auch so machen, aber für die beiden hier gilt, erkunden macht Spaß! Die Ausstattung ist dieselbe, versteht sich, und riecht daher für die Schweinchen nach Heimeligkeit und Geborgenheit, aber den beiden scheints einen Riesenspaß zu machen, herauszufinden, wo was steht.
Zumal unsere beiden hier nicht im kleinen Käfig sitzen müssen (Klein ist relativ. Der hat auch 60×120…), sondern im Freilauf wohnen dürfen.
Wie man sieht, das 3-fache an empfohlenen Mindestplatz für Meeries… und genug platz zum toben. Denn das machen sie recht gerne… Nebenbei bemerkt, die Plastikklammern sind nur dazu da, “Spielmaterial” wie Tücher und dergleichen zu halten – die sind ausserhalb der Reichweite der “Ich-beiss-mal-rein- und-schau-wies-schmeckt”-Schweinchen.
Wie man sieht gibt’s auch keine Einstreu. Was zwei Vorteile hat, nämlich a) weniger Biomüll und b) weniger Kosten. Nicht dass die überragend wären…
2x/Woche wandern die beiden in den Knast… ähm… in den kleinen Käfig, und der Untergrund wird ausgetauscht. Bei der Größe für 2 Schweine reicht 2x/Woche. Und 1x/Woche ist großer Waschtag, wo die zwei warten müssen, bis die Waschmaschine mit den Decken, Tüchern und sonstigem waschbaren Material durch ist. Nach eigener Erfahrung kann ich das jedenfalls empfehlen – Decke statt Streu, zumindest im Auslauf.
Früher oder später jedenfalls werde ich den beiden einen angemessenen “Dauerkäfig” zusammenzimmern. So lange bleibt’s wohl bei der Freilaufvariante.
Ach ja, Frischfutter… Den Rest des Eintrages lesen »










Einträge (RSS)